Kevin Basler Kevin Basler - dieser Name steht vor allem für eins: echte und ehrliche Emotionen. Die Münchner Nachwuchs-Hoffnung bringt Tiefe in Texte und Songs, welche die Flut an Newcomer-Indie-Bands so vermissen lässt. In seinen melancholischen Melodien, die er in aller Klarheit und Präsenz in den Raum stellt, entdeckt man die verschiedensten Facetten moderner Gitarrenmusik. Doch es ist stets der Song, der im Vordergrund steht, die Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit unterstützen hingegen den Eindruck der Authentizität. Coldplay treffen auf Nirvana, und oft fühlt man sich erinnert an Singer-Songwriter wie Richard Ashcroft, die es erfolgreich schafften, das klassische Songwritertum in den Pop zu transferieren. Große Melodien werden gemalt, wenn Alternative mit Akustik-Pop und moderner Rock mit der charmanten Nostalgie eines zeitlosen Songwritings verschmelzen.
Vielleicht lieber Café, Bistro, Gasthaus, Restaurant oder Wirtschaft? Das gefiel uns damals, Ende 1983, als wir eröffneten, alles nicht. Da erinnerten wir uns an eine alte Bezeichnung, die uns bei alten Landgasthöfen und sogar auch in Berlin über den Weg lief: Reale Bierwirtschaft. Das waren früher Wirtschaften, die ein eingetragenes Bierschankrecht auf dem Gebäude hatten, ähnlich wie es z.B. bei Wassermühlen eingetragene Wassernutzungsrechte gab. Doch zurück zum Bier. Heutzutage hat diese Bezeichnung keine rechtlihe Bedeutung mehr, aber uns gefiel die Assoziationsbreite des Namens (wie reell oder nicht abgehoben). Und da es bei uns außer dem vorzüglichen Augustiner Bier auch noch andere Getränke und eine innovative Küche gibt, wurde das Stragula eine Realwirtschaft.