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RaspBerry PI - EIn spannendes Technik-Kapitel

Erst kommt die Arbeit - dann die Premiere

Es gab am Theater viel zu lernen für uns, bevor wir überhaupt einmal die 'Screens' in Aktion sehen konnten. Wir möchten uns bei den unzähligen Mitarbeitern bedanken, die nie in einem (offiziellen) Flyer genannt werden und ohne deren Arbeit (harte Arbeit!) eine solche Produktion nicht entstehen kann. Ob es Bühnenarbeiter, Mitarbeiter der Beleuchtungstechnik, Tontechnik oder Kostümschneiderinnen sind: Hut ab und Glückwunsch zur Premiere.

Unser besonderer Dank gilt einmal Externe Webseite Herrn Karl-Heinz Christmann, der eine unendliche Geduld bei der Produktion immer neuer Video-Snippets aufbrachte und der Szenen- / Hausfotografin Externe Webseite Frau Barbara Aumüller für das nette Gespräch und die freundliche Überlassung der Fotos.

Und die Premiere selbst? Ich durfte dabei sein, bibberte für den Mann von der Technik, der die Steuerung der Raspberries übernahm und das (fast) fehlerlos hinbekam, trotz Latency in der Reaktion der Screen-Einheiten. Fast könnte ich als eingefleischter 'Folkie' zum Musicalfan werden. Danke nochmals an alle!


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Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung: (c) 2013 Frau Barbara Aumüller

Was ist ein PI?

Details | Ein PI im GehäuseDas ist er: Ein Raspberry PI im durchsichtigen Gehäuse und bereits mit einer Speicherkarte bestückt. Was bietet dieser Mini-Computer denn eigentlich alles?

1 SD-Kartenslot
1 Audio Ausgang
1 HDMI Ausgang
1 PowerIn Connector (Mini USB)
2 USB Slots
1 Netzwerk RJ45

Die Herausforderung

Details | Aus deem Foliensatz zur Präsentation der Idee
PiCaster
...

... ist eine Web-Applikation zur Steuerung von maximal 24 Monitoren / Screens über einen Laptop / ein Tablet / ein SmartPhone mit Browser. Jeder Monitor wird durch einen eigenen Raspberry PI bedient („Slave PI“). Ein spezieller „Master PI“ übernimmt die Kommunikation zwischen dem Steuerungs-PC, der Web-Applikation und den Slaves.

Zeit und Budget - das übliche Problem

Details | So ist es eigentlich immer...
Einige Rahmendaten ZEITABLAUF:

27. Juli 2013: Info über das geplante Theaterstück / Musical
29. August 2013: Erste Besprechung im Staatstheater Darmstadt
9. November 2013: Bühnenteile mit Screens und Raspberries einsatzbereit
16. November 2013: Weltpremiere Timm Thaler

Einige Rahmendaten BUDGET:

Die Screens wurden durch einen Sponsor zur Verfügung gestellt
Die restliche Hardware (WLAN.Technik, Switches, PIs und Steuersoftware) sollten einen vierstelligen Euro-Betrag nicht überschreiten.

Project Survival Guide

Details | 60 Seiten geballte InformationRaspBerry PIs in einer Theaterumgebung einzusetzen ist sicher ein Wagnis. Der Umgang mit den Geräten und der Steuersoftware stellt einige Anforderungen an die Beteiligten.

Deshalb war es notwendig, alle Erfahrungen und Testschritte in einem Handbuch festzuhalten, das während der Entwicklung ständig 'mitgeschrieben' wurde.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

1 Über was reden wir hier?
2 Was ist ein Raspberry PI, eine Screen Unit?
3 Was eine Screen Unit kann - und nicht kann
4 Vorsicht ist geboten
5 Die Raspberry PIs auf der Bühne
6 Kommunikation mit den PIs
7 Inbetriebnahme und Test von (Slave) PIs
8 Etwas Besonderes - der PI Master
9 Datenaustausch mit dem PI-Master
10 Erzeugen von PI Speicherkarten
11 Hilfsprogramm zu SD Image Dateien
13 Videoformate und Konvertierung
14 Wichtige Kommandos

Links zum Raspberry PI

Ganz wichtig - hier der Link zur Webseite der Raspberry Foundation:

www.raspberrypi.org

Documentation and downloads for an ARM based computer running under GNU/Linux. Official site.



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